END OF GREEN

Sa, 11.11.2017
, KNUST

Dark. Loud. Stuttgart. END OF GREEN haben ihren ganz eigenen Standort ausgemacht. Deutschlands st√§rkste Dark Rock-Band hat jetzt wieder ihre Wunden f√ľr “Void Estate” aufgerissen: Ihr 25 j√§hriges Bandjubil√§um feiern die Stuttgarter mit Werk Nummer neun. In einem Labyrinth aus Goth, Doom, Metal, melancholischem Alternative und tiefsitzendem Schmerz suchen sie verzweifelt nach Hoffnung. END OF GREEN kommen von der dunklen Seite der Sonne. Keine andere Band verbildlicht die Isolation inmitten eines Blumenmeeres menschlicher Faszinationen und Frevel so durchdringend. Ber√ľhrend intim singt Michelle Darkness √ľbers Altern, Verlust und Einsamkeit. Jeder Ton ist von Wehmut gepackt und doch tropft da aus all den getragenen Melodien ein Funken Zuversicht. Ein Lichtblick, der zusammensacken l√§sst. Schunkeln zum Untergang der eigenen Seele. Alles l√∂st sich auf und f√ľgt sich neu zusammen: Selbsterkenntnis und Ehrfurcht in so epischen Gebilden wie “Worn And Torn”. Es er√∂ffnen sich Zufluchten, wenn Mr. Darkness in “The Unseen” engelsgleich das W√∂rtchen “away” langzieht wie einen fruchtigen Kaugummi. Hooklines f√ľr eine Ewigkeit. “Zusammen sind wir alle ein bisschen weniger allein.”

Dark. Loud. Stuttgart. END OF GREEN haben ihren ganz eigenen Standort ausgemacht. Deutschlands st√§rkste Dark Rock-Band hat jetzt wieder ihre Wunden f√ľr “Void Estate” aufgerissen: Ihr 25 j√§hriges Bandjubil√§um feiern die Stuttgarter mit Werk Nummer neun. In einem Labyrinth aus Goth, Doom, Metal, melancholischem Alternative und tiefsitzendem Schmerz suchen sie verzweifelt nach Hoffnung. END OF…