AIRBOURNE

AUSVERKAUFT
Mi, 25.10.2017
, Grosse Freiheit 36

Special Guest: Desecrator

Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem DebĂŒtalbum „Runnin’ Wild“ stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Breite internationale Erfolge erzielten sie mit den beiden Nachfolgern „No Guts. No Glory.“ (2010) und „Black Dog Barking“ (2013), die weltweit in die Charts einstiegen. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett BegeisterungsstĂŒrme aus: Top-20-Platzierungen in Österreich und der Schweiz und Top-5-Platzierungen in Deutschland. Im vergangenen September erschien ihr bisheriges MeisterstĂŒck: Mit dem vierten Longplayer „Breakin‘ Outta Hell“ haben sich Airbourne souverĂ€n in der internationalen Hardrock-Szene als Maß aller Dinge verortet und konnten in bald allen LĂ€ndern mit diesem Werk die höchsten Charts-Notierungen erreichen – darunter erstmals auch eine Top-Ten-Platzierungen in England sowie ein 3. Platz in den deutschen Hitlisten. Seit das Album erschien, befinden sich die australischen Arbeitstiere auf Welttournee und werden im Herbst auch nach Europa kommen. FĂŒr den Zeitraum zwischen dem 25. Oktober und dem 8. November kĂŒndigten die vier True-Rocker nun auch sechs Deutschland-Konzerte in Hamburg, Berlin, Leipzig, MĂŒnchen, Stuttgart und Frankfurt an.

Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley CrĂŒe sowie eine BĂŒhnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen.

Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten DebĂŒt „Runnin’ Wild“ stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends und Moden. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hit-Singles wie „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Diamond In The Rough“ auf.

Airbourne wurden mit dem englischen Metal Hammer-Award fĂŒr das beste DebĂŒtalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig spĂ€ter vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Sie wurden von Mega-Acts wie Mötley CrĂŒe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendĂ€ren Wacken Open Air sowie bei Rock am Ring und Rock im Park begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, wĂ€hrend Airbournes energiegeladene Songs immer wieder in Computerspielen auftauchten.

All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Das zweite Album „No Guts. No Glory.“ schrieb das Quartett vorsĂ€tzlich in dem Club, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Die Single-Auskopplungen „No Way But The Hard Way“ und „Blonde, Bad And Beautiful” eroberten die internationalen Download- und Single-Charts.

Im Mai 2013 wurde ihr drittes Album „Black Dog Barking“ veröffentlicht, an dem die Band rund eineinhalb Jahre gefeilt hatte und das mit „Live It Up“ und „No One Fits Me (Better Than You)“ erneut zwei Top-20-Singles fĂŒr die US-Billboard Charts abwarf. Im September 2016 folgte mit „Breakin‘ Outta Hell“ das vierte und bislang erfolgreichste Album, das fĂŒr Fachgazetten und Fans als absolutes Referenzwerk der Hardrock-Gegenwart gilt. Die breite Medienberichterstattung und die durchweg begeisterten Kritiken unterstreichen, dass Airbourne mit ihrem drĂŒckenden Hardrock nicht nur die Szene der harten Musik fĂŒr sich erobert haben, sondern auf dem besten Weg sind, echte Megastars des Rock zu werden.

Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem DebĂŒtalbum „Runnin’ Wild“ stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Breite internationale Erfolge erzielten sie mit den beiden Nachfolgern „No Guts. No Glory.“ (2010) und „Black Dog Barking“ (2013), die weltweit in die Charts einstiegen. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett BegeisterungsstĂŒrme aus:…

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Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Tickets ab 
32,50 €
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